Aktuelle Ausgabe der Online-Fachzeitschrift "Meb" widmet sich der Betrieblichen Weiterbildung. Personalentwickler und Trainerinnen, Bildungsmanager und Forscherinnen finden hier aktuelle Untersuchungen und anschauliche Beispiele.
Betriebliche Weiterbildung ist die häufigste Form von Erwachsenenbildung im Erwerbsalter. Wer aber nimmt deren Angebote wahr und wer nicht? Von wem werden sie finanziert? Und: Wie werden die Lehrenden in der betrieblichen Weiterbildung qualifiziert? Diesen und vielen weiteren Fragen widmet sich die jüngst erschienene Ausgabe 17 des Meb, des "Magazin erwachsenenbildung.at". Sie enthält Daten und Fakten über Zugänge, Teilnahmequoten und Ressourcenmobilisierung und beschreibt Beispiele zur Qualifizierung von Trainerinnen und Trainern und deren Kompetenzbilanzierung. ExpertInnen wie Berater, Personalentwicklerinnen und Bildungsmanager skizzieren exemplarisch die inhaltliche und methodische Entwicklung von Weiterbildungsangeboten, wie etwa im Führungskräftetraining oder in der betrieblichen Gesundheitsvorsorge. Die Ausgabe 17 steht ab sofort kostenlos unter www.erwachsenenbildung.at/magazin zum Download bereit und ist auch als Druckversion zum Selbstkostenpreis von EUR 14,50 erhältlich.
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Meb, das "Magazin erwachsenenbildung.at" ist das Fachmedium für Forschung, Praxis und Diskurs der österreichischen Erwachsenenbildung. Es wird vom Bundesinstitut für Erwachsenenbildung gemeinsam mit dem BMUKK dreimal jährlich herausgegeben und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des BMUKK gefördert. Alle eingereichten Artikel werden einem Review von ExpertInnen unterzogen.


